Top-text-01
blockHeaderEditIcon

eCigarette24 & more

Fachhandel Text
blockHeaderEditIcon

Ihr Fachhandel für eZigaretten, Liquids, Zubehör & mehr

blockHeaderEditIcon
Mein Konto und Login
blockHeaderEditIcon
Head-Blog
blockHeaderEditIcon

Infos rund ums Dampfen

 

TPD2 - Gesetze zur eZigarette

TPD2 - Gesetze zur eZigarette

Seit 2017 sind eZigaretten und Liquids gesetzlich geregelt.

 

Seit dem 21.05.2017 hat sich in Deutschland so einiges ind der Dampferwelt geändert. Händler und Kunden haben neue gesetzliche Dinge zu beachten. Denn die letzte Stufe der TPD iist jetzt in Kraft getreten – die neuen Richtlinien für eZigaretten und Liquids nennen sich TPD2.

 

Was heißt eigentlich TPD?

 

Wörtlich heißt das Tabakprodukt-Verordnung, wobei von Tabak in eZigaretten weit und breit nichts zu finden ist. Das hat die EU aber nicht davon abgehalten die eZigaretten mit zu den Tabakprodukten unterzubringen.

 

Was ändert sich und was ist neu?

 

Die größten Veränderungen gibt es bei den nikotihaltigen Basen und Liquids. Es werden hier nicht nur die Inhaltsoffe vorgeschrieben und die Verpackungsgröße reguliert, sondern auch der Nikotingehalt begrenzt und Pflichtangaben vorgeschrieben. Des weiteren gibt es neue Regelungen für Startersets mit fest verbauten Akkus und die geschlossenen Systeme, denn die dürfen nicht mehr als 2 ml nikotinhaltiges Liquid enthalten.

 

• Der maximale Nikotingehalt pro 1 ml darf 20 mg Nikotin nicht überschreiten.

• Liquid- bzw. Nachfüllflaschen mit Nikotin dürfen nicht mehr als 10 ml Liquid enthalten

• Einzelnen EU Staaten ist es erlaubt bestimmte Aromen uns Inhaltstoffe zu verbieten

• Für nikotinhaltige Produkte gibt es erweiterte Pflichtangaben und eine Vorschrift für die Umverpackung

• Von der EU-Kommission werden technische Spezifikationen erstellt die besagen, dass Nachfüllflaschen mit einer Technik ausgestattet sein müssen, die das Auslaufen beim Nachfüllen verhindern.

• Wie bei der Tabakzigarette gibt es ein Werbeverbot das aber nur die "kommerzielle Kommunikation" betrifft (Artikel20, Abs.3, TPD2)

• Unter normalen Gebrauchsbedingungen soll das Nikotin in eZigaretten gleichmäßig abgegeben werden. Da ein Akkuträger mit variabler Watt-/Volteinstellung als ein Gerät mit normaler Gebrauchsbedingung gilt, werden sie auch nicht verboten.

• Die EU-Kommission ist dazu berechtigt ein für die gesamte EU geltendes Verbot zu erlassen, wenn 3 Mitgliedsstaaten für ein Produkt ein Verbot erlassen.



Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, dann teilen Sie ihn einfach mit Freunden.

 

 

 

 

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
*